SOAP-Review und Freigabe
Nachdem Sie die Aufnahme beendet haben, zeigt die App den SOAP-Vorschlag. Hier prüfen Sie, korrigieren bei Bedarf und geben dann frei.
Aufbau des SOAP-Vorschlags
Abschnitt betitelt „Aufbau des SOAP-Vorschlags“Der Vorschlag ist in vier Abschnitte gegliedert – das Standardschema der ärztlichen Dokumentation:
| Abschnitt | Inhalt |
|---|---|
| S – Subjektiv | Was der Patient berichtet (Beschwerden, Verlauf) |
| O – Objektiv | Untersuchungsbefunde (Vitalwerte, klinische Befunde) |
| A – Assessment | Beurteilung, Verdachtsdiagnose, ggf. ICD-10 |
| P – Plan | Therapie, Medikation, Wiedervorstellung |
Zusätzlich erscheinen darunter:
- ICD-Code-Vorschläge mit Begründung
- Abrechnungs-Hinweise (Details)
Vorschlag prüfen
Abschnitt betitelt „Vorschlag prüfen“Lesen Sie den Text durch. Sie können in jedem Abschnitt direkt klicken und Text ändern, hinzufügen oder löschen.
Freigabe
Abschnitt betitelt „Freigabe“Wenn der Text passt, klicken Sie auf Freigeben. Damit bestätigen Sie die Notiz; die Übertragung starten Sie anschließend ausdrücklich.
Beim GDT-Export wird der Text in das GDT 6310-Format gewandelt und als vollständige .gdt-Datei in das T2med-Importverzeichnis geschrieben. Prüfen Sie anschließend den tatsächlichen Import in T2med.
Der Status der Sitzung wechselt zunächst auf Freigegeben und nach bestätigtem Export auf Exportiert. Im Verlauf bleibt sie einsehbar.
Fehler beim Export
Abschnitt betitelt „Fehler beim Export“Wenn der GDT-Export vor dem Schreiben fehlschlägt (z. B. weil das Importverzeichnis nicht beschreibbar ist), bleibt die freigegebene Sitzung erhalten. Sie können den Export wiederholen, sobald das Problem behoben ist – siehe Status und Diagnose.
Übertragung über T2med FHIR
Abschnitt betitelt „Übertragung über T2med FHIR“Bei einer FHIR-Sitzung zeigt die Prüfung den Übertragungszustand getrennt von Ihrer Freigabe. „Noch nicht gesendet“ bedeutet, dass noch keine Übertragung erfolgt ist. Prüfen und bestätigen Sie die Notiz, bevor Sie den Export ausdrücklich auslösen. Nicht leere SOAP-Abschnitte werden als zusammengehörige Einträge übertragen; Abrechnungshinweise werden nicht automatisch gebucht.
Wenn die Praxis die Diagnoseübertragung gesondert freigeschaltet hat, wählen und bestätigen Sie Diagnosen ausdrücklich. Prüfen Sie Code, Bezeichnung, Katalog, Sicherheit, Seitenangabe und zeitliche Einordnung sowie die T2med-Karteikarte auf mögliche Dubletten. Die vollständige Vorschau umfasst Notiz und Diagnosen. Jede Änderung an dieser Grundlage verlangt eine neue Bestätigung. Vor dem ersten Sendeversuch können Sie alle Diagnosen abwählen und nur die Notiz senden.
Mit dem ersten Versuch ist die Gruppe fest. Ergänzungen und Korrekturen erfolgen danach direkt in T2med. Auch eine belegte Nichtübernahme erlaubt nur die Wiederholung derselben vollständigen Gruppe.
Bei „Ausgang ungeklärt“ dürfen Sie nicht erneut senden. Öffnen Sie die Nachbearbeitung im Verlauf und prüfen Sie die tatsächlichen Einträge in T2med. Ein abgelaufener Kontext benötigt einen neuen Aufruf aus dem richtigen Patienten und Behandlungsfall; Ihre lokale Notiz bleibt erhalten.